Neuer Besucherrekord beim Tag des Sports

528.000 Sportbegeisterte und damit soviele wie noch nie fanden am Samstag den Weg auf den Wiener Heldenplatz zum Tag des Sports. Spitzensportler wie die Skistars Marcel Hirscher und Anna Fenninger oder die Skispringer Thomas Morgenstern oder Thomas Diethart wurden ausgezeichnet.

Das Wetter hätte mit spätsommerlichen Temperaturen an die 25 Grad besser nicht sein können. Ab 10.00 Uhr versammelten sich die Besucher beim Tag des Sports, um ihre Idole hautnah zu erleben oder sich selbst in den diversen Disziplinen zu versuchen. Knapp 150 Mach-Mit-Stationen boten dafür jede Menge Gelegenheiten.

"Mir persönlich ist es wichtig, dass wir hier die Freude an der Bewegung vermitteln können und damit Jung und Alt dazu bringen, aktiv ihre Freizeit zu verbringen", sagte Sportminister Gerald Klug . Ähnlich sehen das die Sportler selbst. "Ich mag den Tag des Sports, weil man hier Kinder für Sport begeistern kann und sie die Möglichkeit haben, neue Sportarten kennenzulernen", meinte etwa Skispringer Andreas Kofler.

Neben den vielen Stationen und Infoständen der Dachverbände stand die Ehrung der Athleten im Vordergrund. An die 400 Spitzensportler aus allen Disziplinen, darunter die Skistars Marcel Hirscher und Anna Fenninger, die Skispringer Thomas Morgenstern, Gregor Schlierenzauer und Thomas Diethart und die Kombinierer Mario Stecher, Christoph Bieler und Daniel Mesotisch, wurden auf der großen Ehrenbühne vor der Hofburg

ausgezeichnet.

Erstmals Military Sports Awards verliehen

Neu beim diesjährigen Tag des Sports war die Verleihung der Military Sports Awards. Als Sportler des Jahres wurde der Biathlet Dominik Landertinger geehrt, über den Titel Sportlerin des Jahres durfte sich die Snowboard-Olympiasiegerin Julia Dujmovits freuen. Die Kategorie Newcomer des Jahres gewann Vierschanzentournee-Sieger Thomas Diethart, der auch in der Kategorie Mannschaft des Jahres gemeinsam mit Michael Hayböck erfolgreich war.

Besonders lange Schlangen bildeten sich vor den Ständen des Skiverbandes und des Olympischen Komitees (ÖOC), wo nicht nur massenweise Autogramme geschrieben, sondern auch Erinnerungsfotos geschossen wurden.

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