Neymar-Transfer? Merkel hat die Schnauze voll!

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Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel kritisiert die Mega-Transfers von Neymar, Dembele und Co.
Wahlkampf ist, wenn sich die deutsche Kanzlerin Angela Merkel sogar zu Fußball-Transfers wie Neymars Wechsel von Barcelona zu Paris Saint-Germain äußert.

Merkel will eine weitere Amtszeit und befindet sich daher auf Stimmenfang. Mit ihrer Kritik an den enormen Summen am Transfermarkt erhofft sie sich womöglich die Gunst der Fußball-Fans. "Solche Summen kann kein Mensch nachvollziehen. Ich sehe die finanziellen Entwicklungen genauso kritisch wie viele", wird sie in der Mittelbayrischen Zeitung zitiert.

222 Millionen Euro ließ sich PSG diesen Sommer die Dienste von Neymar kosten. Dem Deal folgten einige Nachbeben. Barca suchte verzweifelt nach einem Nachfolger, bezahlte unglaubliche 105 Millionen Euro - durch Bonuszahlungen wird die Summe noch deutlich anwachsen - für den 20-jährigen Ousmane Dembele.

CommentCreated with Sketch. zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. PSG schoss mit der Leihe von Kylian Mbappe schließlich den Vogel ab. Nächstes Jahr werden 180 Millionen fällig. Der französische Liga-Krösus machte somit binnen weniger Wochen mehr als 400 Millionen locker.

Weltweit befürchten Fans, dass sich diese Summen weiter hochschaukeln werden und die Finanzblase in absehbarer Zeit platzen könnte. Merkel schließt sich mit ihrer Aussage dem allgemeinen Tenor von Fans, Klub-Verantwortlichen und Spielern weltweit an.

Sportlich läuft's übrigens für Neymar, Mbappe und Co.:







(Heute Sport)

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