Nicht nur Rapid: Welchen Klubs Kalajdzic absagte

Sasa Kalajdzic geht nicht zu Rapid
Sasa Kalajdzic geht nicht zu RapidBild: GEPA-pictures.com
Sasa Kalajdzic ist heiß begehrt. Der baumlange Admira-Stürmer stand nicht nur bei Rapid ganz oben auf dem Zettel. Er sagte vielen Klubs ab.
U21-Teamspieler Sasa Kalajdzic steht unmittelbar vor dem Sprung nach Deutschland. Der VfB Stuttgart soll sich mit dem baumlangen Torjäger bereits einig sein. Für den Bundesliga-Absteiger schlug Kalajdzic andere Angebote aus.

Allen voran von Rapid. Die Hütteldorfer waren bereits im Winter am Torjäger dran. Damals scheiterte der Wechsel aber an den Transfer-Forderungen der Südstädter. Erst letzte Woche meinte der grün-weiße Sportdirektor Zoki Barisic: "Es ist unmöglich, Kalajdzic zu holen."

Denn mittlerweile sind auch andere Schwergewichte auf den Knipser aufmerksam geworden, berichtet der Kicker. Borussia Mönchengladbach mit dem Salzburg-Meistermacher Marco Rose bemühte sich ebenso um die Dienste des 21-Jährigen wie die deutschen Zweitligisten Köln und Union Berlin, der Premier-League-Klub Newcastle United und der belgische Spitzenklub RSC Anderlecht, Arbeitgeber von ÖFB-Teamspieler Peter Zulj.

CommentCreated with Sketch. zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. Mit Stuttgart soll nun alles klar sein. Kalajdzic und der Bundesliga-Absteiger sollen schon länger einig sein. Im Transfer-Poker mit der Admira geht es demnach nur noch um letzte Details. Die Ablösesumme für den noch bis 2020 bei den Südstädtern unter Vertrag stehenden Stürmer beläuft sich auf 2,5 Millionen Euro.

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