Beim ersten Staatsbesuch eines deutschen Bundespräsidenten im Vereinigten Königreich seit fast drei Jahrzehnten sorgte eine prominente Persönlichkeit für besonderes Aufsehen: Motsi Mabuse (44). Die "Let’s Dance"-Jurorin ist in Großbritannien längst ein Star, denn sie bewertet auch bei "Strictly Come Dancing", der britischen Version der Show, die Tanzpaare. König Charles (77) und Königin Camilla (78) gelten schon lange als große Fans des Formats und schätzen Mabuses elegante Auftritte ebenso wie ihre positive Ausstrahlung und die Leidenschaft, mit der sie über Tanz spricht.
Dass die Südafrikanerin dem Königspaar sympathisch ist, zeigte die Einladung zum royalen Bankett in Windsor. Für Motsi und ihren Ehemann Evgenij Voznyuk war es bereits der dritte Besuch am Hof. Wie die 44-Jährige gegenüber "Bild" verriet, soll König Charles sogar bedauert haben, dass man sich nicht öfter sehe. "Wir sehen uns nicht oft genug", so der Monarch laut Mabuse.
Auf Instagram präsentierte die Jurorin Einblicke aus Windsor und machte deutlich, wie besonders dieser Abend für sie war. Gegenüber "RTL" beschrieb sie die Atmosphäre als aufregend und wunderschön. Die Räume seien beeindruckend geschmückt gewesen und es habe viele interessante Unterhaltungen gegeben. Ein kleines Highlight ergab sich für die Tänzerin beim Dinner, denn sie nahm neben Charles' jüngstem Bruder, Prinz Edward (61), Platz.
Mabuse erklärte, man werde zunächst einander vorgestellt, spreche ein paar Worte und unterhalte sich dann ganz normal über alles Mögliche. Ein Abend, der für die 44-Jährige zweifellos unvergesslich bleiben wird.