Nichts zu verlieren

ÖFB-Cup hin oder her - für die Schlagzeilen in den letzten Tagen haben zwei Erste-Liga-Teams gesorgt: die Vienna und Blau-Weiß Linz. Beide Traditionsvereine haben kapitale Fehlstarts in die Saison hingelegt. Beide versuchen jetzt, die Reißleine zu ziehen.

ÖFB-Cup hin oder her – für die Schlagzeilen in den letzten Tagen haben zwei Erste-Liga-Teams gesorgt: die Vienna und Blau-Weiß Linz. Beide Traditionsvereine haben kapitale Fehlstarts in die Saison hingelegt. Beide versuchen jetzt, die Reißleine zu ziehen.

Die Linzer mit einem Trainerwechsel, die Wiener mit der neuen Position eines Sportmanagers. Aber ob das reicht? Der Fisch beginnt am Kopf zu stinken, zu viele Fehler wurden in der Vergangenheit in der Führungsetage gemacht. Man träumt von der Champions League, kann aber nicht die Hausaufgaben für die Erste Liga machen.

Von Tradition alleine kann ein Verein nicht leben, dazu gehört eine Philosophie, Kontinuität, eine gute Jugendarbeit. Was ein guter Job ist, zeigt derzeit Toni Polster. Der Rekordtorschütze im Team hat oft Selbstanzeigen für einen Trainerjob in der Bundesliga aufgegeben. Das beste Argument dafür hat er jetzt aber mit dem Sieg gegen Kapfenberg gegeben.

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