Norweger wollten Feller für "Einfädler" disqualifizi...

Manuel Feller stand in Zagreb erstmals auf dem Slalom-Podest. Aus dem Lager der Norweger kam Kritik – sie vermuteten beim Dritten einen Einfädler.

Zwölf Mal schaffte es Manuel Feller in den letzten fünf Jahren in die Top Ten eines Weltcup-Slaloms. Am Sonntag carvte er erstmals aufs Stockerl – Rang drei in Zagreb hinter Marcel Hirscher und Alexis Pinturault. "Unglaublich, ich bin mehr als glücklich", jubelte der 26-Jährige.

Dabei musste Feller nach dem ersten Durchgang eine Schrecksekunde verdauen. Aus dem Lager der Norweger tauchte ein Foto auf, das einen vermeintlichen Einfädler des ÖSV-Stars zeigt. FIS-Renndirektor Markus Waldner und Torrichter winkten nach Videokontrolle ab, gaben grünes Licht.

Feller bekam die Aufregung mit, weil er neben Slalom-Trainer Marko Pfeifer stand, als der einen Funkspruch erhielt. "Normalerweise erfährt der Athlet nichts davon. Zumindest nicht zwischen zwei Durchgängen", meinte später Herren-Coach Andreas Puelacher.

Feller selbst kommentierte den Vorfall auf Instagram wie folgt: "Spielt keine Psycho-Spielchen mit einem Psyocho." Lachendes Smiley inklusive. (red)

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