Alle Jahre wieder: In Wien werden während der Weihnachtszeit rund 400.000 Christbäume verkauft. Heuer starten die Verkaufsstände am 12. Dezember. Insgesamt gibt es 234 Standorte in der Stadt, die täglich von 8 Uhr bis maximal 20 Uhr geöffnet sind.
"Mit der in Wien bestehenden Vielzahl an möglichen Christbaummarktplätzen ist vom Marktamt gewährleistet, dass ausreichend Bäume für alle Wiener*innen angeboten werden können. Die Abdeckung des Bedarfs ist jedenfalls gesichert", betont Marktamtsdirektor Andreas Kutheil.
Das Marktamt ist für die jährliche Platzvergabe der Christbaumstände zuständig und überwacht sowohl die Preisauszeichnung als auch die Einhaltung der genehmigten Standgrößen.
Die angebotenen Bäume reichen von heimischen Tannen bis hin zu dänischen Fichten. In Wien ist die Tanne besonders beliebt, da sie eine kräftige Farbe hat und ihre Nadeln relativ stumpf sind. Auf den Standplätzen werden überwiegend Bäume direkt von heimischen Produzenten verkauft. Die Preise für eine heimische Tanne liegen zwischen 25 und 70 Euro pro Meter, eine Blaufichte kostet zwischen 20 und 50 Euro pro Meter.
Damit der Baum an Heiligabend frisch und grün bleibt, empfiehlt es sich, ihn nach dem Kauf möglichst im Freien aufzubewahren oder erst kurz vor dem 24. Dezember in ein Gefäß mit Wasser zu stellen. Wer echte Kerzen verwendet, sollte diese nur in den ersten Tagen anzünden und den Baum nie unbeaufsichtigt lassen, da die Brandgefahr hoch ist.
Weitere Informationen sind beim Marktamt unter der Telefonnummer 4000 – 8090 erhältlich. Das Service-Telefon ist montags bis freitags von 7:30 bis 21 Uhr, samstags von 8 bis 18 Uhr und sonntags von 9 bis 15 Uhr besetzt.