Sein Ernährungsplan

ÖFB-Star packt aus: Cola und Palatschinken vor Spiel

Michael Gregoritsch plaudert aus dem Nähkästchen. Der ÖFB-Teamstürmer gibt Einblick in seine nicht gerade gesunde Ernährung rund um Fußballspiele.
Sport Heute
09.05.2026, 06:30
Hör dir den Artikel an:
00:00 / 02:45
1X
BotTalk
Loading...
Angemeldet als Hier findest du deine letzten Kommentare
Alle Kommentare
Meine Kommentare
Sortieren nach:

Kommentare neu laden
Nach oben

Im Spitzensport spielt die richtige Ernährung eine besonders wichtige Rolle. Österreichs Teamstürmer Gregoritsch berichtete nun, wie sich der Top-Stürmer gerade auch vor Fußballspielen stärkt. Und was der Augsburg-Legionär da aufzählte, hört sich zunächst ungewöhnlich an.

"Wir haben einen Ernährungsberater bei der Nationalmannschaft, der hat viele Studien gemacht, bringt uns viel bei. Und der hat gesagt: Pro Kilogramm Körpergewicht verbessern neun Gramm Kohlehydrate die Sprintfähigkeit", erzählte Gregoritsch im "Canal+"-Podcast "Ohne Filter". Das könne man gar nicht nur über Pasta, Reis oder Kartoffeln, die klassischen Kohlehydrate-Lieferanten, zusammen bekommen. "Der sagt: Iss Nutellapalatschinken", enthüllte der 32-Jährige.

Eine Flasche Cola

Ähnlich würde es auch bei den Getränken ausschauen, wie der 74-malige ÖFB-Teamspieler erzählte. "Und ich trinke rund ums Spiel herum eine ganze Flasche Coca Cola – mit Wasser verdünnt", berichtete Gregoritsch weiter. "Weil es schneller ins Blut geht, es schmeckt mir deutlich besser als jedes andere Gel, das ich trinken könnte. Deshalb habe ich das faktisch belegt, dass mir mein Coke gut tut. Bei mir steht eine Flasche Cola auf meinem Platz", erzählte der Deutschland-Legionär.

Generell ist das Thema Ernährung besonders wichtig für Gregoritsch, wie der Stürmer auch gleich klarmachte. "Ich liebe mein Essen, ich hasse es, wenn das Essen auswärts nicht mit so viel Liebe zubereitet ist, wie ich es gerne habe", erzählte "Gregerl", schilderte danach auch sein absolutes dreigängiges Lieblingsmenü: "Eine Frittatensuppe, ein Smashburger mit Käsesauce und ein bisschen schärfer und hinterher ein Kaiserschmarrn oder ein Germknödel oder Marillenknödel oder Nougatknödel. Egal, irgendwelche österreichischen Nachtische."

Womöglich kommt daher auch ein Ruf, den der 32-Jährige genießt, mit dem der Stürmer selbst aber nur wenig anfangen kann. Er habe den Ruf, "dass ich es nicht immer liebe, zu arbeiten. Aber das stimmt tatsächlich gar nicht. Ich bin sicher nicht der, der in jedem Training top, top, top performt. Aber ich trainiere immer, bin viel in der Kraftkammer. Aber weil ich viel dabei lache, gerne auch einen Burger, eine Pizza esse oder einen Aperol trinke, ein Bier oder Coca Cola trinke, wird es mir so ausgelegt, dass ich eine faule Sau wäre", erzählte der Stürmer. Das würde "bis in seine Familie" hineingehen, hätte sogar "die größten Streits" ausgelöst. "Aber ich glaube, dass sich einer nicht so lang in der deutschen Bundesliga halten kann, wenn man eine faule Sau ist", schmunzelte Gregoritsch.

{title && {title} } red, {title && {title} } 09.05.2026, 06:30
Mehr zum Thema
Jetzt E-Paper lesen