"Bis auf Weiteres unsterblich"

Österreichisches "Mamma Mia" startet im ORF

In dem neuen Austropop-Film "Bis auf Weiteres unsterblich" geht es um Frauenpower und die Liebe zur Musik.
Heute Entertainment
03.11.2025, 06:00
Loading...
Angemeldet als Hier findest du deine letzten Kommentare
Alle Kommentare
Meine Kommentare
Sortieren nach:

Kommentare neu laden
Nach oben
Hör dir den Artikel an:
00:00 / 02:45
1X
BotTalk

Im ersten Austropop-Musikfilm "Bis auf Weiteres unsterblich" (3. November, 20.15 Uhr, ORF1) bilden "Biester"-Star Mara Romei, Multitalent Katharina Straßer und die österreichische Musiklegende Marianne Mendt ein musikalisches Dreier-Gespann.

Alles für die Musik

Frisch in Wien angekommen, will Marie (Romei) eigentlich nur studieren – doch dann kommt alles anders. Die junge Frau entdeckt nicht nur die Stadt, sondern findet auch die Liebe und vor allem: die Leidenschaft zur Musik. Sehr zum Leidwesen ihrer Mutter Andrea (Straßer), die sich ihren eigenen Musiktraum nicht verwirklichen konnte.

Schauspielerin Straßer versteht die Zwickmühle: "Ich weiß einfach, wie schwer dieser Job ist. Es kann der schönste Job auf der Welt sein, wenn man das Glück hat und viel arbeiten kann. Aber es kann auch ganz schrecklich sein, wenn du nie das machen kannst, was du eigentlich möchtest", erklärt sie im "Heute"-Talk.

Marie will mehr

Doch Marie lässt sich nicht bremsen. Schnell werden die Gitarrenstunden bei dem charmanten Musiker Paul (Felix Pöchhacker) zur großen Leidenschaft. Gemeinsam wollen die beiden bei einem Musikwettbewerb antreten – ein Plan, der Maries Leben komplett auf den Kopf stellt.

Damit der Traum Wirklichkeit wird, braucht Marie Hilfe – und zwar von keiner Geringeren als Marianne Mendt, die sich selbst spielt. Die Austro-Legende nimmt die talentierte Studentin unter ihre Fittiche und zeigt ihr, worauf es beim Singen (und im Leben) wirklich ankommt.

Während Marie ihre Stimme findet, wird bei Mama Andrea die eigene, längst verdrängte Vergangenheit wieder laut. Denn sie hatte einst selbst große musikalische Pläne – bis ein Geheimnis alles veränderte. Als Marie kurz davorsteht, alles hinzuschmeißen, muss Andrea sich entscheiden: weiter schweigen oder endlich zu ihrer Geschichte stehen?

Austro-Pop begeistert

Begleitet wird die Geschichte vom Austropop. "Der Österreicher hat das Gefühl, da redet man vom Leben und die singen genauso, wie wir reden. Der Dialekt ist super, weil er macht lebensnahe Themen für jeden verständlich. Es geht nicht um irgendwelche Phänomene. Liebe, Tod, das sind Themen, die oft im Austropop-Song besungen werden. Und jeder kennt sie", erklärt Straßer die Faszination der Musikart.

Die Feelgood Komödie erinnert an den Musikfilm "Mamma Mia", wo Mutter (Meryl Streep) und Tochter (Amanda Seyfried) ebenfalls zusammenfinden.

{title && {title} } red, {title && {title} } 03.11.2025, 06:00
Weitere Storys
Jetzt E-Paper lesen