Trip in die USA

ÖSV-Cheftrainer lässt überraschend Heimrennen aus

ÖSV auf US-Mission! Während in Gurgl die Slaloms steigen, sucht der Verband in Übersee eine neue Trainingspiste – mit Blick auf Olympia 2034.
Sport Heute
18.11.2025, 11:14
Loading...
Angemeldet als Hier findest du deine letzten Kommentare
Alle Kommentare
Meine Kommentare
Sortieren nach:

Kommentare neu laden
Nach oben
Hör dir den Artikel an:
00:00 / 02:45
1X
BotTalk

Der Ski-Weltcup macht am Wochenende in Gurgl Station – Herren (Samstag) und Damen (Sonntag) bestreiten je einen Slalom. Nach dem Stopp in Tirol übersiedelt der Tross nach Nordamerika, wo insgesamt zehn Rennen geplant sind.

Um bestens vorbereitet zu sein, reist ÖSV-Männer-Cheftrainer Marko Pfeifer bereits vorab in die USA. "Es soll für die Athleten und Betreuer alles zu 100 Prozent organisiert sein, damit ab dem ersten Tag dort alles funktioniert und optimale Bedingungen herrschen. Das ist wichtig für die gesamte Saison", erklärt Generalsekretär Christian Scherer.

Aber es gibt auch einen weiteren Grund für den Trip. Der ÖSV sucht in Übersee eine künftige Trainingspiste, scoutet daher einige Berge. "Wir sind in intensiven Gesprächen mit den Amis, dass wir durch die Partnerschaft mit dem US-Skiverband gemeinsam ein neues Gebiet erschließen", sagt Scherer.

Hintergrund: Im bisherigen Vorbereitungsort Copper Mountain finden mittlerweile Weltcup-Rennen statt, die Trainingsmöglichkeiten könnten künftig eingeschränkt werden.

Ein Deal mit dem US-Verband soll die Pistensuche beschleunigen. "Damit wir bereits mit Blick bis zu den Olympischen Spielen 2034 in Ruhe trainieren können", erklärt Scherer.

{title && {title} } red, {title && {title} } Akt. 18.11.2025, 11:24, 18.11.2025, 11:14
Weitere Storys
Jetzt E-Paper lesen