ÖFB-Legionär zieht in die Champions League ein

Emir Dilaver (r.) im Zweikampf mit Rosenborgs Samuel Adegbenro.
Emir Dilaver (r.) im Zweikampf mit Rosenborgs Samuel Adegbenro.Bild: picturedesk.com

Am Mittwoch kämpft der LASK um den Einzug in die Gruppenphase der Champions League. Dinamo Zagreb hat das Kunststück bereits geschafft – mit ÖFB-Kicker Emir Dilaver.

Österreich darf sich über einen weiteren Legionär in der Gruppenphase der Champions League freuen! Emir Dilaver schaltete mit Dinamo Zagrab im Play-off Rosenborg Trondheim aus. Nach dem 2:0 im Hinspiel reichte auswärts ein 1:1, um das Duell für sich zu entscheiden. Die Tore erzielten Akintola (11.) und Gojak (71.).

Dilaver spielte bei Dinamo in der Innenverteidigung durch und kassierte die Gelbe Karte. Der ÖFB-Kicker, der bei der Austria groß wurde, ist nicht das einzige bekannte Gesicht im Kader der Kroaten.

Mit Marin Leovac spielte ein weiteres Ex-Veilchen gegen Trondheim durch. Pikant: Trainer bei Dinamo ist Nenad Bjelica, der vor sechs Jahren bereits die Austria in die Königsklasse führte. Damaliges "Opfer": Dinamo Zagreb.

Auch Belgrad und Piräus jubeln

Auch Roter Stern Belgrad steht in der Gruppenphase – dank Auswärtstor-Regel. Den Serben reichte daheim ein 1:1 gegen Young Boys Bern. Vukanovic (59.) sowie Ben (81./Eigentor) trafen. Das Hinspiel endete 2:2.

Souverän überstand Olympiakos Piräus die Quali. Nach dem 4:0 gegen Krasnodar vor einer Woche gelang am Dienstag auch auswärts ein Sieg – 2:1. Utkin brachte die Russen in Front (10.), ein Doppelpack von El-Arabi drehte die Partie (11., 47.). (red)

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