ÖFB leitet Verfahren gegen zwei Spieler ein

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Gegen zwei Spieler, die mittlerweile in Amateurligen in der Steiermark und dem Burgenland spielen, leitete der ÖFB verbandsrechtliche Verfahren ein.

Die Vorwürfe der Spielmanipulation richten sich gegen namentlich nicht genannte Spieler der Vereine SV Draßmarkt in Burgenlands II. Liga Mitte (5. Leistungsstufe) und TUS Heiligenkreuz/Waasen aus der steirischen Landesliga (4. Leistungsstufe). Beide Spieler waren zum Zeitpunkt der Manipulationen allerdings im Profi-Bereich tätig.

Variabler Strafrahmen

Die Akten des Ermittlungsverfahrens des Bundeskriminalamts wurden vom ÖFB an die zuständigen Landesverbände weitergegeben. Die dort zuständigen Gremien haben die erforderlichen Schritte eingeleitet. Im Burgenland erfolgte im Gegensatz zur Steiermark eine sofortige Suspendierung des Spielers. Der mögliche Strafrahmen reicht von einer Ermahnung bis zu einem Verbandsausschluss. Über weitere rechtliche Konsequenzen für die Spieler wurde zunächst nichts bekannt.

 

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