Sport

Olympia 2012: Kein Luxushotel für Blatter und Co.

Heute Redaktion
14.09.2021, 15:28

Englands Reaktion auf die umstrittenen WM-Vergaben: Londons streitbarer Bürgermeister Boris Johnson hat den FIFA-Funktionären rund um Präsident Sepp Blatter die gratis Unterkünfte für Olympia 2012 gestrichen.

Das Hick-Hack um Korruptionsvorwürfe gegen FIFA-Funktionäre und fragwürdige Entscheidungen (Heute.at berichtete) bei den WM-Vergaben für 2018 und 2022 geht in die nächste Runde.

Laut britischen Medien müssen sich Joseph S. Blatter und die FIFA-Funktionäre nach neuen Unterkünften für die Olympischen Sommerspiele 2012 in London umsehen. Nachdem die umstrittene WM-Vergabe für 2018 nicht nach Wunsch der Engländer verlief, soll Londons fußballbegeisteter Bürgermeister Boris Johnson nun eine Retourkutsche ausgeteilt haben.

Eigentlich hatte Johnson für den Zeitraum der Olympischen Spiele 2012 eine freie Unterkunft in einem Luxushotel zugesagt. Als bekannt wurde, dass Russland die WM 2018 austrägt, wurden Spekulationen über eine nicht gerechtfertigte Entscheidung laut. Ob die Trotzreaktion von Johnson ohne Folgen bleiben wird, bleibt abzuwarten.

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