2012 finden in London die größten Sommerspiele der Neuzeit statt. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, Sorgen bereitet den Organisatoren allerdings die Frequenzknappheit. Weil die Übertragungstechnologien immer moderner - sprich kabellos - werden, müssen Funkwellen sogar ausgeborgt werden.
"Für die Tausenden von kabellosen Dienste, die von den Walkie-Talkies der Organisatoren bis zu den Fernsehkameras der Medien reichen, muss ein ausreichendes Frequenzspektrum vorhanden sein", gibt die britische Medienregulierungsbehörde zu bedenken. Um dieses zu gewährleisten, könnten sich die Olympia-Veranstalter Frequenzen anderer offizieller Behörden ausborgen, lautet ein Vorschlag.
Höhepunkt noch nicht erreicht
"Die Frequenzproblematik wird sich bis 2012 vermutlich noch weiter verschärfen, da bis dahin womöglich noch zusätzliche Frequenzen an andere Anwendungen vergeben werden", fürchtet die Medienregulierungsbehörde.