Vier Medaillenentscheidungen gab es am siebenten Wettkampftag bei den Olympischen Winterspielen in Vancouver. Leider ging Österreich wieder leer aus. Hier ist ein Überblick über die wichtigsten Ereignisse des Tages.
Eishockey:
Beim Herren-Turnier mühte sich Schweden gegen Weißrussland zu einem 4:2-Erfolg. Tschechien musste sich hingegen beim 5:2-Erfolg gegen Lettland weit weniger anstrengen. Finnland fertigte Deutschland mit 5:0 ab.
Eistanzen:
Das russische Pärchen Domnina/Shabalin liegt nach dem Pflichttanz in Führung.
Langlaufen:
Marit Björgen (NOR) holte bei der Doppel-Verfolgung der Damen ihre bereits dritte Medaille in Vancouver, die zweite in Gold. Silber ging an die Schwedin Anna Haag vor der Polin Justyna Kowalczyk. Die Österreicherin Katerina Smutna beendete den Bewerb als 29.
Skeleton:
Mit einem kanadischen Sieg endete das Herren-Rennen. Jon Montgomery gewann Gold vor Martins Dukurs (LAT) und Alexander Tretyakov (RUS). Der Österreicher Matthias Guggenberger, der zwischenzeitlich auf Rang vier lag, beendete den Bewerb als Achter. Großbritannien holte im Damen-Bewerb durch Amy Williams das erste Gold bei diesen Winterspielen. Hinter der Britin kamen die Deutschen Kerstin Szymkowiak und Anja Huber ins Ziel.
Ski Alpin:
Mit dem schlechtesten Ergebnis in der Geschichte der Olympischen Spiele beendete Österreich den Super-G der Herren. Benni Raich wurde beim ÖSV-Debakel als bester Österreicher nur 14. Der Sieg ging an Aksel Lund Svindal (NOR) vor Bode Miller (USA) und Andrew Weibrecht (USA).