Olympische Winterspiele steigen 2026 in Mailand

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Mailand wird die Olympischen Winterspiele 2026 ausrichten. Die italienische Metropole setzte sich bei der IOC-Abstimmung gegen Stockholm durch.
Mailand hat den Zuschlag für die Olympischen Winterspiele 2026 erhalten. Die italienische Metropole hat die Abstimmung des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) gegen den einzigen Konkurrenten Stockholm für sich entschieden.

Auch Innsbruck und Graz hatten sich für die Ausrichtung beworben, doch die Einwohner der Tiroler Landeshauptstadt sprachen sich in einem Referendum gegen die Ausrichtung aus, auch die Pläne der Grazer wurden frühzeitig eingestellt.

"Wir gratulieren unserem Nachbarland", erklärte ÖOC-Boss Karl Stoss in einer ersten Reaktion.

CommentCreated with Sketch.1 Kommentar schreiben Arrow-RightCreated with Sketch. Laut IOC-Präsident Thomas Bach gab vor allem die Zustimmung der Öffentlichkeit den Ausschlag pro Mailand. In Italien sprachen sich 83 Prozent der regionalen Bevölkerung für die Austragung der Winterspiele aus, in Stockholm "nur" 55.



Die Spiele in Mailand sind vom 6. bis zum 22. Februar 2026 geplant. Die Eröffnungsfeier soll im bis dahin neu gebauten San-Siro-Stadion stattfinden. Die Schlusszeremonie im römischen Amphitheater von Verona.

Interessant: Die Ski-Bewerbe der Männer finden nicht am selben Ort wie die Rennen der Damen statt. Während die Männer in Valtellina auf Medaillenjagd gehen, nutzen die Damen die Pisten im 350 Kilometer entfernten Cortina.

Die Loipen für Ski nordisch und die Schanze für das Skispringen werden im Fleimstal sein.

Das Budget für die Olympischen Winterspiele liegt bei 1,4 Milliarden Euro. (Heute Sport)

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