Humorvolle Reise

ORF-Star gönnt sich "20 Spritzer bis Amstetten"

"Willkommen Österreich"-Moderator Dirk Stermann verspricht in seinem neuen Solo-Kabarettprogramm im Rabenhof Theater eine unvergessliche Zugfahrt.
Heute Entertainment
17.03.2026, 21:20
Hör dir den Artikel an:
00:00 / 02:45
1X
BotTalk
Loading...
Angemeldet als Hier findest du deine letzten Kommentare
Alle Kommentare
Meine Kommentare
Sortieren nach:

Kommentare neu laden
Nach oben

Dirk Stermann ist wieder alleine, ohne Christoph Grissemann, unterwegs: Die deutsche Hälfte des Kult-Duos von "Willkommen Österreich" hat sich von einer Zugfahrt zu seinem neuen Kabarett-Programm inspirieren lassen. "20 Spritzer bis Amstetten" feierte am 11. März Premiere im Rabenhof Theater.

Im Gegensatz zu seinem ersten Solo "Zusammenbraut", das im Vorjahr sogar mit dem "Salzburger Stier" ausgezeichnet wurde, "erlebt man jetzt einen enttäuschten Stermann", verrät er im Vorfeld. Seine Figur ist "ein liebenswerter Hochstapler, der die Lebensweisheit 'Schuster bleib bei deinen Leisten' nicht akzeptiert. Er will mehr, als er ist".

Katze aus dem Sack: Er singt erstmals

Das Ziel seiner neuen Kabarett-Reise hat der ORF-Moderator und Autor nicht zufällig gewählt. Amstetten sei "eine unterschätzte Stadt, vor allem natürlich, weil es gute Zugverbindungen hinaus gibt." Schon der Name erfreut den  60-Jährigen, "das Wort geht leicht von der Zunge und macht ein gutes Gefühl." Doch dann erklärt er, was ihn wirklich zum Stück inspirierte. "In Wahrheit habe ich tatsächlich von einem Musiker gehört, der es geschafft hat, im Zug von Wien bis Amstetten 20 Spritzer zu trinken. Aus Vorfreude oder Unlust weiß ich nicht."

Mit auf seinen Bühnen-Trip nimmt Stermann auch einen tierischen Passagier "Eine Katze begleitet mich den ganzen Abend über. Sie hängt auf meinem Rücken, weil sie nach ihrem Ableben zu einem Rucksack recycelt worden ist", macht er neugierig. Und noch etwas wird diesen Kabarett-Abend wohl unvergesslich machen: "Ich werde singen und verspreche, ähnliche Gefühle damit auszulösen wie Bad Bunny beim Super Bowl. Er hat ja je nach politischer Ausrichtung sehr unterschiedliche Emotionen ausgelöst. Das werde ich wohl auch, aber aus anderen Gründen."

{title && {title} } red, {title && {title} } 17.03.2026, 21:20
Weitere Storys
Jetzt E-Paper lesen