Während für Christen Weihnachten im Dezember stattgefunden hat, feiern die orthodoxen Gläubigen 13 Tage später und somit am 6. und 7. Jänner. Für viele Religiöse ist das ein Grund, die Kirche zu besuchen. So auch einige Besucher einer serbisch-orthodoxen Kirche am Dienstagnachmittag in der Engerthstraße in Wien-Leopoldstadt.
"Über Warteschlangen beim Skifahren wird diskutiert, aber vor der Kirche sind sie offenbar kein Problem für die Politik", schreibt ein "Heute"-Leserreporter, der eine Menschentraube vor dem Gotteshaus fotografiert hat. "Und das mitten im dritten Lockdown."
Die Bundesregierung verfügte – wie berichtet – während des christlichen Weihnachtsfests einen soften Lockdown, damit Familien an diesem Tag die Möglichkeit hatten, zusammen zu feiern. Diese Regelung gilt allerdings seit dem 26. Dezember und somit dem 3. Lockdown in Österreich nicht mehr.
Werde Whatsapp-Leserreporter unter der Nummer 0670 400 400 4 und kassiere 50 Euro!
An öffentlichen Orten ist deshalb zu allen Personen, die nicht im eigenen Haushalt leben, ein Meter Abstand zu halten. Bei Treffen in geschlossenen öffentlichen Räumen ist ein Meter Abstand zu halten und ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen.