Das österreichische Eishockey-Team hat den Sprung ins Viertelfinale der Olympischen Spiele in Sotschi mit einem 0:4 gegen Slowenien verspielt, dennoch die beste Platzierung seit 26 Jahren erreicht. Die ÖEHV-Auswahl beendete das Turnier auf Rang zehn vor der Slowakei (11) und Norwegen (12).
, dennoch die beste Platzierung seit 26 Jahren erreicht. Die ÖEHV-Auswahl beendete das Turnier auf Rang zehn vor der Slowakei (11) und Norwegen (12).
Das ist die beste Platzierung seit Calgary 1988, als die Mannschaft von Teamchef Ludek Bukac unter zwölf Teilnehmern Rang neun belegte.
Mit viel Mühe haben die russischen Eishockey-Superstars die größte Blamage ihrer olympischen Geschichte abgewendet. Die "Sbornaja" gewann as Play-off gegen personell geschwächte Norweger glanzlos mit 4:0 und steht damit im Viertelfinale. Dort wartet am Mittwoch Finnland.
Vize-Weltmeister Schweiz gescheitert
Die einzige Überraschung im Play-off lieferte Lettland. Die Balten warfen Vize-Weltmeister Schweiz mit 3:1 aus dem Turnier. Als Belohnung gibt es für Lettland ein Duell mit Titelverteidiger Kanada. Die Schweiz, im Vorjahr bei der WM in Stockholm und Helsinki sensationell Vize-Weltmeister, musste sich mit Rang neun begnügen.
Tschechien gewann das Bruderduell mit der Slowakei nach 4:0-Führung knapp mit 5:3 und bekommt es im Kampf um den Halbfinaleinzug mit den USA zu tun. Das Viertelfinale komplettieren Österreich-Bezwinger Slowenien und Schweden.