ÖSV-Adler stürzen in Windlotterie übel ab

Österreichs Skispringer legen beim ersten Einzelspringen der Saison eine Bruchlandung hin! Jan Hörl belegt als bester ÖSV-Adler nur Rang zwölf, Stefan Kraft kommt nicht über Rang 21 hinaus.
In einem von wechselnden Windverhältnissen geprägten Skispringen im polnischen Wisla landete Jan Hörl als bester Österreicher auf dem zwölften Platz. Über den Sieg jubelte der Norweger Daniel-Andre Tande, der Slowene Anze Lansiek und Polen-Star Kamil Stoch komplettierten als Zweiter und Dritter das Stockerl.

Hörl lag nach dem ersten Durchgang noch auf Zwischenrang vier, mit einem Sprung auf 123,5 Metern fiel er im Finale aber noch zurück.

Die Platzierungen der weiteren ÖSV-Adler, die am Vortag noch den Teambewerb gewannen: Philipp Aschenwald belegte in der Endabrechnung Rang 18, unmittelbar vor seinem ÖSV-Kollegen Daniel Huber. Stefan Kraft musste sich nach Sprüngen auf 109 und 120 Metern mit dem enttäuschenden 21. Rang begnügen. Noch übler erwischte es Gregor Schlierenzauer: Der einstige Seriensieger kam nicht über Rang 30 hinaus.

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