ÖSV-Läuferin nach Sturz-Schock nur leicht verletzt

Der Sturz von Michaela Heider im Super-G von St. Moritz sah wild aus, es wurde von einer schlimmen Verletzung ausgegangen. Doch die 24-Jährige hatte großes Glück.
Bei den TV-Bildern wandten sich Stephanie Venier und Nici Schmidhofer schockiert vom Bildschirm ab, doch Michaela Heider hat es nicht so schlimm erwischt wie zunächst befürchtet.

"Aus reiner Vorsichtsmaßnahme unterzog sich die Steirerin heute im Klinikum Hochrum dennoch einer MRI-Untersuchung. Die Diagnose ergab einen Außenbandeinriss und eine Knorpelprellung im rechten Knie", teilt der ÖSV via Aussendung mit.

Zwar muss sie eine sechswöchige Pause einlegen, ein Kreuzbandriss oder eine noch schlimmere Verletzung hätte aber das Saison-Aus bedeutet.

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Die ÖSV-Dame ging mit Nummer 32 ins Rennen. Sie verlor die Kontrolle, wurde ausgehebelt und überschlug sich in der Luft. Die TV-Wiederholungen (siehe oben) zeigen, dass hohe Kräfte auf das linke Knie der 24-Jährigen wirkten.

Heider blieb sichtlich unter starken Schmerzen liegen. Das Rennen war einige Minuten unterbrochen.

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