ÖSV-Star Limbacher nach Sturz im Akia geborgen

Andrea Limbacher stürzt in Megeve, Frankreich, schwer.
Andrea Limbacher stürzt in Megeve, Frankreich, schwer.Bild: GEPA-pictures.com
Große Sorgen um Andrea Limbacher! Die österreichische Ski-Crosserin kam schwer zu Sturz und musste im Akia abtransportiert werden.

Ein schwerer Sturz der Oberösterreicherin Andrea Limbacher überschatte am Samstag den Skicross-Weltcup in Megève (FRA).

Die Weltmeisterin von 2015 blieb im kleinen Finale im Duell mit der Deutschen Daniela Maier um Position zwei an einem Richtungstor hängen und kam in weiterer Folge zu Sturz.

Die 30-Jährige verspürte danach Schmerzen im linken Knie und musste mit dem Akia abtransportiert werden. Zur medizinischen Abklärung einer möglichen Verletzung wurde Limbacher am Samstagnachmittag zu ÖSV-Arzt Christian Fink nach Innsbruck gebracht.

Dass Limbacher als Achte das beste Resultat aus rot-weiß-roter Sicht in Megève erreichte, geriet angesichts der Umstände zur Nebensache.

Katrin Ofner stürzte im Viertelfinale ebenfalls, zog sich dabei aber keine schweren Blessuren zu. Die Steirerin landete beim Sieg der Kanadierin Marielle Thompson vor den beiden Schwedinnen Sandra Näslund und Alexandra Edebo auf Platz 16.

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