Pacquiao wurde Boxer, weil sein Vater den Hund aß

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In der Nacht von Samstag auf Sonntag steigt der Boxkampf des Jahrhunderts. Floyd Mayweather trifft auf Manny Pacquiao. Im Vorfeld sprach nun der Trainer des Phillipino in der englischen "Sun" über den Grund, warum Pacquiao ein Boxer wurde. Und dieser ist äußerst unappetitlich.

In der Nacht von Samstag auf Sonntag steigt der Boxkampf des Jahrhunderts. Floyd Mayweather trifft auf Manny Pacquiao. Im Vorfeld sprach nun der Trainer des Phillipino in der englischen "Sun" über den Grund, warum Pacquiao ein Boxer wurde. Und dieser ist äußerst unappetitlich.

Freddy Roach erzählt dem englischen Blatt: "Manny sah seinen Vater seinen Hund essen. Deshalb ist er von zuhause weggelaufen und hat beschlossen, Boxer zu werden", so der 55-Jährige Box-Coach. "Pac-Man" war gerade 14 Jahre alt, als er mitansehen musste, wie sein Vater den Hund verspeiste. Nur zwei Jahre später bestritt der Phillipino seinen ersten Boxkampf. 

Wie sehr der 36-Jährige an seinem Terrier hängt, zeigt die Tatsache, dass sein Kampfname auf den Namen des Hundes zurückgeht. Der Terrier hieß auch Pacman. Mittlerweile ist Pacquiao durchs Boxen Millionär geworden und kann es sich dadurch leisten, für seinen veerspeisten Hund eine eigene Vielfliegerkarte zu haben.

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