Nach der Verletzung von Cristiano Ronaldo beim EM-Finale in Paris hat Cristiano Ronaldos Mutter bereits das Wort ergriffen und sich über das Foul an ihrem Sohn beschwert. Nun spricht auch der Franzose Dimitri Payet, der den portugiesischen Superstar gefoult hat.
Nach der -Finale in Paris hat Cristiano Ronaldos Mutter bereits das Wort ergriffen und sich über das Foul an ihrem Sohn beschwert. Nun spricht auch der Franzose Dimitri Payet (29), der den portugiesischen Superstar gefoult hat.
Payet erwischte in der sieben Minute das Knie der portugiesischen Nation. Ronaldo schrie, humpelte und . Wenige Minuten später war das Finale für ihn gelaufen. Der Real-Star konnte nur vom Spielfeldrand aus zusehen. Er dirigierte seine Teamkollegen von der Coachingzone aus, stahl dem portugiesischen Teamchef fast die Trainer-Show.
Auch wenn nicht kalt. Sie war nach der Attacke auf ihren Sohn bitterböse: "Ich kann meinen Sohn so nicht sehen", sagte Dolores dos Santos Aveiro.
Das sagt Payet zum Foul an Ronaldo:
"Es war ein Zweikampf, das ist alles. Ich wollte den Ball haben, und wenn ich ihn verletzt habe, war das nicht meine Absicht. Es liegt nicht in meiner Natur, auf dem Spielfeld ein böser Junge zu sein. Darüber gibt es keinen Zweifel."
Was Payets Mutter Michelle zu dem Vorfall sagt, ist nicht überliefert. Sie war im Verlauf des Turniers voll des Lobes für ihren Sohn: "Nein, Dimitri ist kein Star, er hat hart gearbeitet, er arbeitet weiter hart, er spielt für das Team."