Schon seit Wochen wettern die Rapid-Fans mit Transparenten und einer vom Verein als "Slapstick" bezeichneten Verkaufs-E Mail gegen Stürmer Maximilian Entrup. Lange Zeit äußerte sich der Klub nur mit Bekenntnissen zum 19-Jährigen, der wegen seiner Vergangenheit in einem Austria-Fanklub angefeindet wird. Nun definierte der grün-weiße Geschäftsführer Christoph Peschek eine rote Linie.
Schon seit Wochen wettern die -Fans mit Transparenten und einer vom Verein als "Slapstick" bezeichneten Verkaufs-E Mail gegen Stürmer Maximilian Entrup. Lange Zeit äußerte sich der Klub nur mit Bekenntnissen zum 19-Jährigen, der wegen seiner Vergangenheit in einem Austria-Fanklub angefeindet wird. Nun definierte der grün-weiße Geschäftsführer Christoph Peschek eine rote Linie.
In einer Pressekonferenz stellte Peschek am Donnerstag klar: "Es gibt eine rote Linie, die nicht überschritten werden darf. Wer Gewalt ausübt, wer Böller schießt, wer Leuchtstifte schießt, muss mit den Konsequenzen leben." Auf die Causa Entrup umgelegt, hört sich für Grün-Weiß der Spaß auf, wenn es persönlich wird. "Das ist genauso ein No Go. Transparente mit ´Maxi Entrup Bla bla bla´ lassen wir auch nicht rein."
Gegen die SV Ried konnte der "Block West" jedoch ein Transparent mit dem Spruch "M. Entrup. Die Grüne Hölle wird dein Inferno" enthüllen.
Für die Hütteldorfer ist die Sache eindeutig: "Der Spieler bekennt sich zum SK Rapid. Wir unterstützen ihn und wollen erfolgreich sein. Es ist für alle eine herausfordernde Situation. Deswegen sollten wir sorgsam damit umgehen. Die sportliche Abteilung ist davon überzeugt, dass er uns weiterhilft." Ein Bruch mit den Fans wird nicht angestrebt: "Wir wissen, was wir an unseren Fans haben.