Pfeifenberger bringt sich als Bickel-Ersatz ins Spiel

Heimo Pfeifenberger will nicht mehr Trainer sein. Er schielt auf einen Job als Sportdirektor und träumt dabei von der Destination Rapid Wien.

Für Rapid startet am Samstag in der Abstiegsrunde der Kampf um Platz eins und die damit verbundene Chance auf den Europacup. "Heute.at" tickert ab 17 Uhr das Heimspiel gegen die Admira live. Von Aufbruchsstimmung ist aber wenig zu spüren. Zu groß ist der Ärger über das verpasste Meister-Play-off, die Sorge um die Zukunft.

Rapid sucht einen neuen Präsidenten und sich selbst. Sportdirektor Fredy Bickel betonte am Freitag noch, er habe bis Mai 2019 einen laufenden Vertrag, bis 2021 ein mündliches Abkommen mit den Hütteldorfern, das aber beidseitig aufgekündigt werden könne – abhängig davon, welche Richtung der künftige Boss vorgibt.

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