Verschärfte Bedingungen herrschten beim NFL-Spiel zwischen den Philadelphia Eagles und den Detroid Lions im Lincoln Financial Field. Das Heimteam konnte sich aber bei schneebedecktem Boden mit 34:20 durchsetzen. Dabei waren die Gäste lange Zeit in Führung gelegen.
Verschärfte Bedingungen herrschten beim NFL-Spiel zwischen den Philadelphia Eagles und den Detroid Lions im Lincoln Financial Field. Das Heimteam konnte sich aber bei schneebedecktem Boden mit 34:20 durchsetzen. Dabei waren die Gäste lange Zeit in Führung gelegen.
Bis sich in Philadelphia ein echtes American Football-Spiel bei den schwierigen Bedingungen entwickelte, dauerte es etwas. Nach einem punktelosen ersten Quarter führten die Lions zur Halbzeit bereits mit 8:0, während des dritten Viertels sogar mit 14:0, es schien, als würde das Heimteam nicht mit den verrückten Wetterbedingungen zurecht kommen. Vor dem Ende des dritten Spielabschnitts verkürzten die Eagles noch auf 6:14.
Im letzten Viertel schlug dann die Stunde der Philadelphia Eagles. Das Heimteam erzielte im Schlussabschnitt vier Touchdowns und siegte so 34:20. Eagles-Runningback LeSean McCoy trumpfte bei den widrigen Verhältnissen besonders auf. McCoy erlief zwei Touchdowns für 47 und 50 Yards, verbuchte insgesamt 217 rushing Yards für sich und war so "Vater" des Erfolgs seiner Eagles in der Schneeballschlacht von Philadelphia.
Rekord-Fieldgoal bei Denver-Triumpf
Die Denver Broncos haben sich am Sonntag mit einem klaren 51:28-Heimsieg über die Tennessee Titans vorzeitig für die Play-offs der National Football League (NFL) qualifiziert. Beim 11. Erfolg im 13. Saisonspiel stellte Broncos-Kicker Matt Prater einen neuen NFL-Rekord auf, als er ein Field Goal aus 64 Yards (58,52 m) Entfernung erzielte.
Die alte Bestmarke, die sich vier Spieler geteilt hatten, lag bei 63 Yards (57,61 m). Drei dieser vier Akteure hatten ihren Rekord-Kick wie Prater in der Höhenlage von Denver (1.600 Meter über dem Meeresspiegel) geschafft. Matchwinner für die Broncos war aber einmal mehr Quarterback-Superstar Peyton Manning, der 39 seiner 59 Pässe für insgesamt 397 Yards Raumgewinn (inklusive vier Touchdowns) an den Mann brachte.