Philipp Hosiner spricht erstmals nach Tumor-Operation

Bei Austria Wiens Bundesliga-Spiel gegen die SV Ried war Ex-Veilchen Philipp Hosiner zu Besuch in der Generali Arena in Wien-Favoriten. Erstmals sprach der Stürmer nach seiner Operation über seinen momentanen Zustand und seine Comeback-Pläne.

Bei war Ex-Veilchen Philipp Hosiner zu Besuch in der Generali Arena in Wien-Favoriten. Erstmals sprach der Stürmer nach seiner Operation über seinen momentanen Zustand und seine Comeback-Pläne.

"Mir geht es schon wieder sehr gut. Ich kann jetzt wieder Dinge machen, die ich noch vor ein paar Tagen nicht machen konnte. Der Heilungsprozess verläuft sehr gut. Es ist auch sehr schön, wieder einmal hier bei der Austria zu sein, das ist wie eine Familie", meinte ein sichtlich gut gelaunter Hosiner.

Bleibende Schäden sind nach seiner Operation nicht zu erwarten: "Zum Glück funktioniert die gesunde Niere einwandfrei, da wird es keine Probleme gegen. Man muss nur aufpassen, dass man immer genug Flüssigkeit zu sich nimmt, aber das mache ich als Fußballer ja sowieso", gab der Stade Rennes-Stürmer Auskunft.

Comeback im Juli

"Ich hatte eigentlich gar keine Zeit, viel über die ganze Sache nachzudenken. Ich hab die Diagnose beim Medizin-Check in Köln bekommen, bin dann gleich nach Wien geflogen, wo ich mit den Ärzten gesprochen habe. Es ist alles sehr schnell gegangen, es hat nicht einmal eine Woche gedauert bis ich operiert wurde", erzählte Hosiner, wie ihm der Tumor und die Niere entfernt wurden.

Der Fokus liegt auf dem Comeback. "Es ist geplant, dass ich bei Stade Rennes Anfang Juli wieder in die Vorbereitung einsteige. Ob das jetzt eine Woche früher oder später ist, wird man sehen, da das ja keine übliche Fußballer-Verletzung ist", so der Burgenländer. 

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