Gefälschte Tickets

Polizei ermittelt! Millionenbetrug um Helene Fischer

Die Schlagerikone Helene Fischer wurde für eine Abzocke von Internetbetrügern missbraucht und ihre Fans wurden um hunderte Euro betrogen.

Heute Entertainment
Polizei ermittelt! Millionenbetrug um Helene Fischer
Ein exklusives Konzert von Helene Fischer und Florian Silbereisen sorgte für große Aufregung bei Fans.
IMAGO/BSR Agency

Gerade erst fiel der Startschuss für den Ticket-Vorverkauf ihrer "360°-Grad-Tour" 2026 und nun findet sich Helene Fischer (39) inmitten eines Millionenbetrug-Skandals wieder. Eine fiese Betrugsmasche, die auf die Fans der 39-jährigen Schlagersängerin abzielte.

Laut "Das Neue Blatt" wurden im Internet Tickets für ein "exklusives Konzert" von Helene Fischer und Florian Silbereisen (42) angeboten. Dabei wurde auch ein Duett des ehemaligen Paares versprochen. Jedoch wurde der Ort und weitere Informationen des Events erst nach Bezahlung von 199 Euro offengelegt. Doch wie sich herausstellte, war alles fake.

Sogar Hotel betroffen

Nicht nur Fans, die auf die Masche hereingefallen waren, wurden um ihr Geld gebracht, auch das "Sky"-Hotel bei Leipzig ist von dem Betrug betroffen. Ein Mitarbeiter erklärte gegenüber "Das Neue Blatt": "Zu den exklusiven Konzertterminen 2023 war die Unterkunft offiziell ausgebucht, doch der Fan-Ansturm blieb aus."

Nun ermittle die Polizei, da es sich um einen Betrug mit "gefälschten Personalien" handeln könnte, wie das Medium weiter schreibt. Bisher hatten die Beamten jedoch keinen Erfolg.

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    Irina Shayk zeigte sich zum Sommeranfang in einem aufreizenden schwarzen Bikini. Passend dazu ihr Hund auf dem Arm.
    Irina Shayk zeigte sich zum Sommeranfang in einem aufreizenden schwarzen Bikini. Passend dazu ihr Hund auf dem Arm.
    instagram/irinashayk

    Auf den Punkt gebracht

    • Fans von Helene Fischer wurden Opfer einer billigen Betrugsmasche
    • Ihnen wurden gefälschte Tickets für ein angebliches exklusives Konzert verkauft
    • Sowohl Fans als auch ein Hotel wurden um viel Geld betrogen, und die Polizei versucht nun, die Täter zu identifizieren
    red
    Akt.