Polizei errichtet Sicherheitszone rund um das Happel...

Bild: GEPA pictures

Die Polizei ist vor dem Bundesliga-Kracher zwischen Rapid Wien und Sturm Graz in höchster Alarmbereitschaft. Rund um das Ernst-Happel-Stadion wird es eine Sicherheitszone geben. Die Polizei wird erstmals live von einem Bundesliga-Match twittern. Rapid hingegen lädt zu einem runden Tisch zum Thema Pyrotechnik ein.

Die Polizei ist vor dem in höchster Alarmbereitschaft. Rund um das Ernst-Happel-Stadion wird es eine Sicherheitszone geben. Die Polizei wird erstmals live von einem Bundesliga-Match twittern. Rapid hingegen lädt zu einem runden Tisch zum Thema Pyrotechnik ein.

Die Bundesliga hat bereits auf die letzten Pyrotechnik-Vorfälle rund um Rapid-Fans reagiert und die Grün-Weißen mit einer Fanblock-Sperre hart bestraft. Das Urteil ist aufgrund des Einspruchs von Rapid noch nicht in Kraft getreten. Dennoch ist die Wiener Polizei in höchster Alarmbereitschaft.

Die Polizei erklärt das Gebiet rund um das Ernst-Happel-Stadion zum Sicherheitsbereich. Die Polizei ist berechtigt, verdächtige Personen aus diesem Bereich wegzuweisen. Wer solch einen Platzverweis nicht befolgt, kann mit einer Geldstrafe von bis zu 500 Euro rechnen. Zutritt zum Happel-Oval haben nur Menschen, die sämtliche Kleinungstücke und mitgeführte Behältnisse durchsuchen lassen.

Nach den jüngsten Verstößen der Rapid-Anhänger gegen das Pyrotechnik-Verbot lädt der Rekordmeister am kommendem Mittwoch zu einem runden Tisch, an dem neben Klub-Verantwortlichen auch Vertreter von Fans und Exekutive teilnehmen. Laut Geschäftsführer Christoph Peschek werde dabei diskutiert, "wie man im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten eine Lösung finden kann".

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