Österreich ist offenbar bereit für den ganz großen Fußballsommer und Ex-Kicker Toni Polster liefert schon jetzt das passende Accessoire dazu. Gemeinsam mit den "Red Hot Austrian Fans" und dem Wiener Traditionshaus Geschwister Mauerer wirbt die Fußball-Legende nun für einen knallroten Fan-Hut, der diesen Sommer auf keiner Tribüne fehlen soll.
Der auffällige Kopfschmuck ist ab sofort als limitierte Sonderedition um 49,90 Euro exklusiv bei "Amazon" erhältlich und sorgt bereits vor dem ersten Anpfiff für Gesprächsstoff.
Die Idee dahinter entstand aus einem echten Stadion-Moment. Fanclub-Mitglied Stephan "Hasi" Stolz hatte seinen roten Hut einst voller Euphorie Richtung Marko Arnautovic geworfen und der Teamspieler setzte ihn tatsächlich auf. "Ich konnte es nicht fassen, als Marko ihn fing, sich aufsetzte und den ganzen Abend damit feierte", erzählt Stolz lachend.
Seitdem gilt der rote Hut bei den "Red Hot Austrian Fans" fast schon als Glücksbringer. "Wir Fans sind für die Stimmung zuständig, die Burschen am Feld für den Rest", so Stolz weiter. Mit dem knalligen Accessoire wolle man jetzt ganz Österreich in Fußballstimmung bringen.
Auch Polster scheint bereits überzeugt zu sein. Der Ex-Kicker, der 1998 selbst bei Österreichs letzter Turnierteilnahme am Platz stand, findet klare Worte. "Besondere Zeiten bedürfen besonderer Accessoires." Für ihn passe der Hut perfekt zum aktuellen Fußball-Hype. "Unser Trikot tragen wir immer mit Stolz und jetzt ist die Zeit, um noch eins draufzusetzen", meint Polster augenzwinkernd.
Produziert wird der Fan-Hut übrigens vom Wiener Traditionsbetrieb Geschwister Mauerer, der bereits seit dem 19. Jahrhundert Hüte verkauft. Junior-Chef Max Runge freut sich besonders darüber, dass plötzlich auch jüngere Fußballfans Gefallen an der klassischen Kopfbedeckung finden. "Hüte zu tragen ist sicherlich nicht verstaubt, sondern gerade in diesem Sommer absolut en-vogue", sagt er.
Ob der rote Kult-Hut Österreich tatsächlich Glück bringt, wird sich am Fußballplatz zeigen. Für einen Hingucker auf den Tribünen dürfte er aber jetzt schon sorgen.