Portugals holpriger Weg ins EM-Endspiel

Bild: GEPA pictures

Portugal steht ein wenig überraschend im EM-Finale 2016. Cristiano Ronaldo und seine Kollegen treffen im Stade de France auf Gastgeber Frankreich. Wir haben uns noch einmal angesehen, wie es die Portugiesen ins Endspiel geschafft haben.

Portugal steht ein wenig überraschend im und seine Kollegen treffen im Stade de France auf Gastgeber Frankreich. Wir haben uns noch einmal angesehen, wie es die Portugiesen ins Endspiel geschafft haben.

Als klarer Favorit in der hinaus. Die Isländer sollten es daraufhin bekanntlich bis ins Viertelfinale schaffen.

Mit der Wut im Bauch sollte Österreich dran glauben, doch gegen die Koller-Elf . Ronaldo wurde bereits von der ganzen Nation als Elferdepp abgestempelt. Im letzten Spiel musste also schon fast ein Sieg her.

Viel Licht und Schatten

Wie schon zuvor Island, wusste auch Gruppensieger Ungarn, wie man die Portugiesen überraschen kann. Im wohl spektakulärsten Spiel dieser Euro . Ronaldo rettete Portugal mit zwei schönen Treffern den dritten Gruppenrang, der mit nur drei Punkten knapp zum Aufstieg reichte.

Dem Spektakel gegen Ungarn folgte der absolute. Quaresma machte in der 117. Minute mit dem ersten Torschuss der Partie den Aufstieg für die Selecao klar.

Auch im Viertelfinale mussten die Portugiesen Überstunden machen. Gegen Polen ging es . Dort setzten sich die Portugiesen knapp durch, Polen Routinier Blaszczykowski vergab den entscheidenden Penalty.

Über Wales nach Saint Denis

Im reichten Portugal zwei geniale Minuten von Ronaldo kurz nach der Halbzeit, um einen 2:0-Sieg einzufahren. Wales war ohne den gesperrten Aaron Ramsey in der Offensive zu harmlos, nur Gareth Bale alleine konnte keine Akzente gegen defensiv gut sortierte Portugiesen setzen.

Im

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