Promi flog 3 ÖFB-Stars mit Hubschrauber aus EM-Camp

Hinteregger begrüßt Sportminister Kogler am Flughafen in Innsbruck. Dann ging es mit dem Helikopter weiter. 
Hinteregger begrüßt Sportminister Kogler am Flughafen in Innsbruck. Dann ging es mit dem Helikopter weiter. GEPA
Besonderes Shuttle nach dem EM-Aus. Martin Hinteregger, Stefan Ilsanker und Alexander Schlager verließen das EM-Camp in Seefeld per Helikopter. 

31 Tage waren die Teamkicker in der "Blase". Nach dem bitteren 1:2 im EM-Achtelfinale gegen Italien in London verstreuten sich die ÖFB-Stars am Sonntag in alle Richtungen in den wohlverdienten Urlaub. 

Foda wollte noch bleiben

"Es war eine schöne Zeit, die vier Wochen gingen schnell vorüber", meinte Teamchef Franco Foda. "Ich fühle mich topfit, bräuchte gar keinen Urlaub. Ich hatte geplant, noch länger bei der EM zu sein."

Daraus wurde leider nichts. Weil das Kopftor von Sasa Kalajdzic in Minute 114, mit dem er zum erfolgreichsten Kopfballspieler Europas aufstieg, nicht reichte zum "Wembley-Wunder" für Österreich.  

Am Tag danach hoben einige Teamkicker per Privatjet nach Wien ab – David Alaba, Christoph Baumgartner, Aleksandar Dragovic, Sasa Kalajdzic, Florian Grillitsch, Stefan Lainer, Valentino Lazaro, Philipp Lienhart, Karim Onisiwo, Parvao Pervan und ­Louis Schaub. Marko Arnautovic fuhr im goldenen Rolls Royce nach München weiter. Die spektakulärste Abreise hatte aber ein Trio: Martin Hinteregger, Stefan Ilsanker und Alexander Schlager ließen sich von Skisprung-Olympiasieger Thomas Morgenstern mit dem Hubschrauber abholen. 

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