Punkte statt Freunde

Bild: GEPA

Altach hat in Österreich Meister Salzburg entzaubert, Bayern in Deutschland gegen Frankfurt den ersten Punkt in der laufenden Saison abgegeben - beide Sensationen waren möglich, weil sich der Gegner gewehrt hat. Mit einem Defensivkonzept, ohne Angst vor dem großen Namen und mit einer Doppel-Portion Härte.

Altach hat in Österreich Meister Salzburg entzaubert, Bayern in Deutschland gegen Frankfurt den ersten Punkt in der laufenden Saison abgegeben – beide Sensationen waren möglich, weil sich der Gegner gewehrt hat. Mit einem Defensivkonzept, ohne Angst vor dem großen Namen und mit einer Doppel-Portion Härte.

Das alles gefällt technisch überlegenen Teams nie, ist aber alles erlaubt. Frankfurts Zambrano etwa stand Bayern-Torjäger Lewandowski 90 Minuten auf den Zehen. Auf ein Bier gingen die beiden nach dem Spiel nicht.  Zambrano hat auch nicht Lewandowskis Leiberl, dafür hat er einen Punkt.

Weil auch Altach auf die Ur-Tugenden des Fußballs zurückgriff, ist unsere Liga spannender denn je. Plötzlich lacht die Austria alleine von der Tabellenspitze – und muss sie verteidigen. Rapid, Admira und Salzburg sind dabei (vorerst) schon gescheitert.

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