Randale, Polizist verletzt! Chaos nach WM-Quali

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Marokko löste mit einem 2:0-Sieg gegen die Elfenbeinküste das WM-Ticket. In Brüssel verwüsteten 300 Randalierer das Zentrum der Stadt.
Es stehen alle fünf Teilnehmer aus Afrika bei der Fußball-WM 2018 in Russland fest. Als letzte Teams lösten Marokko und Tunesien das Ticket. Bereits zuvor waren Nigeria, Ägypten und Senegal qualifiziert gewesen.

Marokko bucht Ticket mit 2:0



Die Marokkaner gewannen das entscheidende Duell mit der Elfenbeinküste in Abidjan mit 2:0 und sicherten sich vor den Ivorern den Sieg in Gruppe C. Die Elfenbeinküste hätte einen Heimsieg benötigt, um sich zum vierten Mal in Folge für die WM zu qualifizieren.

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In Brüssel kam es nach dem Match zu heftigen Auseinandersetzungen. 300 Randalierer plünderten Geschäfte, zündeten Autos an und lieferten sich eine Straßenschlacht mit der Polizei. Es gab mehrere Verletzte, auch ein Polizist musste ins Krankenhaus gebracht werden.

Die Polizei setzte Wasserwerfer ein, um die Menge zu zerstreuen. Erst eine halbe Stunde nach Mitternacht sei langsam wieder Ruhe eingekehrt.

(red)

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