Beim 5:0 bei Blau-Weiß Linz knickte Cvetkovic ohne Fremdeinwirkung weg, musste das Spielfeld mit schmerzverzerrtem Gesicht verlassen. Die Befürchtungen wurden wahr, Diagnose: Kreuzbandriss! Der 27-Jährige wird sieben bis neun Monate ausfallen.
Auf Instagram meldete sich Cvetkovic bei seinen Fans: "Alles kann sich in einer Sekunde ändern. Einmal bist du in Top-Form, dann liegst du auf dem Boden. Man muss jeden Moment genießen. Ich muss wieder aufstehen und die Balance finden", schreibt er.
"Ein großes Danke geht an meine Freunde und die Rapid-Fans, die mir so viele Nachrichten geschickt haben. Ihr seid eine Inspiration für mich", so der Verteidiger.
Er verspricht: "Ich werde so hart arbeiten, dass ich stärker wieder zurück komme. Gemeinsam können wir großartige Dinge erreichen."
Fakt ist: Neben Leopold Querfeld ist jetzt ein Platz in der Rapid-Abwehr frei. Trainer Zoran Barisic will die Lücke intern mit Maximilian Hofmann, Michael Sollbauer oder Martin Moormann schließen. Zur Not könnte auch Christopher Dibon ein Thema werden. Die Fans der Hütteldorfer fordern allerdings eine Verstärkung auf der Innenverteidiger-Position. Das Transferfenster ist noch bis 1. September geöffnet.