Rapid bläst zur großen Revanche gegen die Admira

Gegen den SCR Altach ließ Rapid Wien die ersten Punkte im Frühjahr liegen, kam mit einem 0:0 aus dem Ländle zurück. Die Scharte wollen die Hütteldorfer nun gegen die Admira, die zuletzt zwei Pleiten am Stück kassierte, ausmerzen. Genauso wie das Cup-Aus, für das Grün-Weiß die große Revanche plant.

Gegen den SCR Altach ließ , für das Grün-Weiß die große Revanche plant.

Denn die Südstädter setzten sich gegen die Hütteldorfer im Cup-Viertelfinale durch. Nach zwei herben Pleiten gegen Valencia war aus Rapids Dreifach-Belastung die volle Konzentration auf den Titelkampf geworden. Nun steht die sportliche Revanche gegen die Admira auf dem Programm. 

Doch Coach Zoran Barisic ist gewarnt. "Sie haben viele Ex-Rapidler in ihren Reihen. Die sind in diesen Spielen immer fünffach motiviert." Der Rapid-Coach weiß um die Stärken der Admiraner: "Das ist eine junge, dynamische Mannschaft mit irrsinnig viel Qualität in der Offensive. Oliver Lederer kennt sich in- und auswendig. Was die letzten Spiele angeht spricht viel für die Admira." 

Chancenverwertung als großes Thema

In Altach kostete die fehlende Effizienz zwei wichtige Punkte. Trotzdem bleibt der Rapid-Trainer gelassen. "Wir wollen an die Leistung anknüpfen, unser Spiel nochmal verbessern. Die Mannschaft weiß, dass sie Chancen kreieren kann. Wir werden auch wieder Spiele gewinnen, in denen wir extrem effizient sind." Ähnlich  Ähnlich sieht es auch Mario Pavelic: "Wir haben einfach das Tor nicht gemacht." Das soll sich gegen die Südstädter jetzt ändern.

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