Sport

Rapid-Coach Kühbauer: "Hätte Elfer sein müssen"

Heute Redaktion
13.09.2021, 15:48

Rapid rettet ein 3:3 im Heimspiel gegen Hartberg, aber wäre da noch mehr drinnen gewesen? Coach Kühbauer hadert mit einer Schiedsrichter-Entscheidung.

"Mit einem 3:3 in der Nachspielzeit schaut es nach einem glücklichen Punkt aus", meinte Rapid-Coach Didi Kühbauer nach dem Heimspiel gegen Hartberg. Doch wie glücklich war der Punkt?

Tatsache ist: Rapid ging durch Foutans (17.) früh mit 1:0 in Führung. Danach ließen Badji (23., 40.) und Schobesberger (34.) Top-Chancen aus. Dafür nützten die Gäste ihre Chancen, stellten auf 3:2 und brachten Rapid an den Rande der ersten Niederlage nach drei Siegen in Serie. Erst ein Schwab-Tor in der Nachspielzeit sicherte den Punkt, doch Rapid bleibt gegen Hartberg zu Hause sieglos.

"Wir haben es vor der Pause verpasst, deutlicher zu führen", gibt Kühbauer zu. Was ihn so aufregt war ein Zweikampf zwischen Fountas und Hartberg-Verteidiger Kainz im Strafraum, bei dem der Rapid-Torjäger zu Boden ging. "Elfmeter", analysierte Kühbauer beim Video-Studium auf "Sky" trocken. "Hätten wir den bekommen, wäre es vielleicht ganz anders gelaufen."

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Tatsache ist: Rapid konnte am Ende nur das 3:3 retten. "Es tut weh, dass wir zu Hause so wenig Punkten", ärgerte sich Kapitän Schwab. In fünf Heimspielen feierten die Grün-Weißen nur zwei Siege, holten ein Remis und kassierten zwei Niederlagen. Das nächste Spiel steigt auswärts, da wartet am 5. Oktober Mattersburg.