Sport

Was Coach Kühbauer beim 5:2 gegen Hartberg ärgerte

Offensiv und spielfreudig präsentierte sich Rapid beim 5:2-Sieg im Cup-Viertelfinale gegen Hartberg. Dennoch fiel die Analyse nicht nur positiv aus.
Heute Redaktion
13.09.2021, 18:08

Rapid kann also doch Tore schießen! Drei Tage nach dem 0:1 gegen Inter Mailand fertigten die Hütteldorfer Hartberg mit 5:2 ab und stehen im ÖFB-Cup-Halbfinale.

"Die Spieler haben es gut gemacht", lobte Trainer Didi Kühbauer, der auf eine wesentlich angriffslustigere Aufstellung setzte.

Vor allem in der zweiten Hälfte zündete Rapid ein ansehnliches Offensiv-Feuerwerk, erzielte vier Treffer. "Wir werden jetzt nicht in Jubelstürme ausbrechen. Aber es war eine sehr gute Leistung, wir haben das meiste von dem, was wir vorhatten, umgesetzt."

Einzig die Gegentore wurmten Kühbauer. "In der letzten Viertelstunde haben wir gesehen, dass wir gewinnen und haben dann die Räume nicht mehr zugemacht."

Freilich überwog das Positive. "Der Sieg war auch wichtig für den weiteren Saisonverlauf. Wenn wir gestrauchelt wären oder mit einem schlechtem Spiel weitergekommen wären, wäre der Druck nicht weniger geworden." (red)

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