Rapid-Fans schimpfen Wöber, werfen Feuerzeuge

Rapid-Fans schimpfen ihren ehemaligen Liebling
Rapid-Fans schimpfen ihren ehemaligen LieblingBild: heute.at
Salzburg-Trainer Jesse Marsch ersparte Maximilian Wöber den Auftritt bei seinen Ex-Kollegen, der ehemalige Rapidler blieb daheim. Die Fans der Grün-Weißen hatten sich trotzdem "gut" vorbereitet.
Im Block West wurden einige Transparente gegen den Ex-Liebling in die Höhe gehalten. Dabei war der Ausdruck "Bullenschwein" noch der harmloseste. Die aktive Fan-Szene hat dem Verteidiger den Wechsel nicht verziehen.

Noch beim Cup-Finale stand der Ex-Rapidler im Block West, wenige Wochen später unterschrieb er bei den Bullen.



CommentCreated with Sketch.5 zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. Nicht nur durch die Spruchbänder fielen die Anhänger unangenehm auf, bei Eckbällen wurde Zlatko Junuzovic mit Feuerzeugen beworfen. Allerdings haben die Werfer nicht so genau gezielt wie gegen Wattens.

Den Hütteldorfern droht eine saftige Strafe, nachdem ein Pyro-Deckel Wattens-Spieler Gugganig am Kopf traf.



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