Rapid-Fans regen mit Geschmacklos-Plakat auf

Bild: Screenshot Twitter
Die Anfeindungen in Deutschland gegen Hoffenheim-Mäzen Hopp und die Spielunterbrechungen lassen auch den Block West nicht kalt. Für den ÖFB und die Liga hatte er eine Botschaft parat.
"ÖFB & Liga: Lasst euch vom Hurensohn-Virus nicht infizieren. Gegen Kollektivstrafen & Pro 50+1 in Ö, D & überall!" Mit diesem Geschmacklos-Plakat bezog beim 3:1-Sieg von Rapid über Mattersburg der Block West Stellung um die Beschimpfungen von Hoffenheim-Mäzen Hopp und die daraus resultierenden Spielunterbrechungen.



Die Beschimpfung "Hurensohn-Virus" ist aufgrund des Aufkommens des neuartigen Coronavirus, das quer über den Globus Menschen das Leben kostet, gleich doppelt geschmacklos.

CommentCreated with Sketch. zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. In Deutschland solidarisierten sich Spieler, Klubs und Liga bereits mit Hopp, bei Rapid fanden sich in der Vergangenheit schon der damalige Innenminister Herbert Kickl und der Landespolizei-Vizepräsident Karl Mahrer in einem Fadenkreuz wieder – Konsequenzen gab es keine. Auch nicht, als Ex-Rapidler Maximilian Wöber als mit einem Banner als "Hurensohn" verunglimpft wurde.

Sowohl die Bundesliga als auch der ÖFB haben sich bis jetzt nicht zu den jüngsten Vorkommnissen in Deutschland geäußert – im Gegensatz zum Block West mit seinem Geschmacklos-Plakat.



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