Rapid-Goalie Strebinger: Das ist der Comeback-Plan

Pechvogel Richard Strebinger! Schon beim ersten Saisonspiel erlitt der Rapid-Goalie eine Kopfverletzung, musste ins Spital. Wie lange fällt er aus?

Der Bundesliga-Saisonauftakt verlief für Rapid nicht nach Wunsch. Im ersten Spiel setzte es gegen Titelverteidiger Red Bull Salzburg zu Hause eine 0:2-Niederlage – und noch dazu musste Goalie Richard Strebinger mit einer schweren Kopfverletzung vom Feld und ins Spital. Wie lange fällt der Torhüter aus?

Strebinger krachte beim 0:1 durch Minamino unglücklich mit dem Japaner zusammen, erlitt dabei eine Gehirnerschütterung. Rapid-Klubarzt Thomas Balzer schildert in der "Krone": "Richi war zwar ansprechbar, aber nur halb bei Bewusstsein. Im Reflex wollte er sogar weiterspielen. So tickt er. Aber das war natürlich nicht realistisch."

Stattdessen wurde der Schlussmann ins Krankenhaus gebracht. Nach der Diagnose durfte er das Spital nach kurzer Zeit wieder verlassen. "Wenn man bedenkt, wie wild das ausgesehen hat, ist es letztlich noch positiv ausgegangen. Ihm geht es den Umständen entsprechend gut", meint Balzer.

Doch der Weg zum Comeback könnte ein weiter sein. "Vorerst ist körperliche Belastung verboten", stellt der Mediziner klar. "Dann wird er Schritt für Schritt aufgebaut. Wenn er den Kopf spürt, wird sofort pausiert, beginnt man wieder bei null." Wie lange Strebinger ausfällt, ist also völlig offen. Vorerst springt Tobias Knoflach für ihn im Rapid-Tor ein.

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