Rapid klopfte bei Werder wegen Stürmer Harnik an

Rapid ist auf Stürmer-Suche – und hatte dabei einen großen Namen am Radar, wie Sportchef Zoran Barisic "Heute" bestätigt.
Der Countdown läuft! Am Freitag (20.45 Uhr) eröffnet Rapid daheim gegen Salzburg die Liga-Saison. Voraussichtlich im neu einstudierten 3-5-2-System, das im Cup gegen Allerheiligen (9:1) schon gut funktionierte. Sogar ohne gelernten Stürmer, denn mit Aliou Badji fehlte die einzige Speerspitze leicht angeschlagen.

Weil Deni Alar an Sofia und Andrija Pavlovic an APOEL Nikosia verliehen wurden, hat Rapid im Angriff noch Handlungsbedarf. Seit Tagen wird die Verpflichtung des Japaners Koya Kitagawa kolportiert. Sportchef Zoran Barisic lässt sich wie üblich nicht in die Karten blicken, meint nur: "Kein Kommentar, solange nichts unterschrieben ist."



CommentCreated with Sketch. zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. Dafür bestätigt Barisic auf "Heute"-Nachfrage, auch einen anderen Stürmer im Kopf gehabt zu haben – nämlich Bremen-Reservist Martin Harnik. Der 32-Jährige hat bei Werder einen schweren Stand, denkt an Abschied. Rapid erkundigte sich nach dem Routinier, musste aber rasch feststellen, dass ein möglicher Sensationsdeal am lieben Geld scheitert. "Finanziell leider nicht machbar", winkt Barisic ab.

Selbiges gilt für Marc Janko, der "Heute" vor wenigen Tagen verriet, dass er seine Karriere gerne in Österreich ausklingen lassen wollte. Problem: Es gab keine Angebote.



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