Rapid-Pfarrer soll Ljubicic nach Moschee-Wurf helfen

Rapids Dejan Ljubicic sorgte vor dem Jahreswechsel in Bosnien für einen Skandal, entschuldigte sich öffentlich. Jetzt soll ihm der Rapid-Pfarrer helfen.
Kurz vor Silvester sorgte Rapids Shootingstar Dejan Ljubicic für negative Schlagzeilen. Der Mittelfeldmotor wurde in Bosnien erwischt, als er gemeinsam mit einem Wiener-Neustadt-Youngster eine Moschee mit Bierflaschen bewarf.



Schon wenige Stunden nachdem der Skandal in Österreich publik wurde entschuldigte sich Ljubicic in einer Aussendung des Klubs öffentlich. Er wisse nicht, was in ihn gefahren sei, hieß es darin. Rapid kündigte Konsequenzen an.

CommentCreated with Sketch. zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. Strafe und Hilfe vom Pfarrer



In Bosnien entschuldigte sich der 20-Jährige, kündigte an, den entstandenen Schaden zu begleichen und versprach auch eine Spende. Im Klub ist der Vorfall noch Thema. Trainer Goran Djuricin kündigte am Mittwoch in der "Krone" an: "Er bekommt seine Strafe." Konkret wurde er dabei nicht.

Djuricin werde dabei auch zu einer ungewöhnlichen Maßnahme greifen. Der gläubige Trainer werde den Rapid-Pfarrer Christoph Pelczar zu Rate ziehen. Wenngleich der Eklat intern für Verärgerung sorgte, stehe Djuricin hinter seinem Schützling: "Junge Menschen machen Fehler. Er verkriecht sich, ihm ist das peinlich, er ist gestraft genug."

(Heute Sport)

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