Rapid Wien kann für die kommende Europa League-Gruppenphase planen. Mit einem klaren 4:0-Auswärtssieg in Zilina gegen den AS Trencin stellten die Grün-Weißen die Weichen auf den Aufstieg. Schaub im Doppelpack und Schwab trafen für die Hütteldorfer. Im Rückspiel im Allianz Stadion bräuchten die Slowaken bereits ein Wunder.
-Gruppenphase planen. Mit einem klaren 4:0-Auswärtssieg in Zilina gegen den AS Trencin stellten die Grün-Weißen die Weichen auf den Aufstieg. Schaub im Doppelpack und Schwab trafen für die Hütteldorfer. Im Rückspiel im Allianz Stadion bräuchten die Slowaken bereits ein Wunder.
Rapid hatte auf dem Kunstrasen von Zilina gleich in der zweiten Minute eine Top-Chance. Als der Trencin-Keeper einen Ball falsch berechnete, wäre fast Joelinton an den Kopfball gekommen. In der 10. Minute knallte der Rapid-Brasilianer den Ball an die Stange. Auch Trencin kam zu einer ersten Chance, der Schuss des jungen Kanu fiel aber zu schwach aus.
In der 21. Minute wurde Rapid im Konter ganz gefährlich, Pavelic verzog nach einem schönen Pass von Schaub am langen Eck. Rapid vergab Chance um Chance, Schobesberger schupfte dem Goalie völlig freistehend den Ball genau in die Arme.
1:0 zur Pause
Nach einer halben Stunde war es dann aber soweit. Schwab flankte perfekt auf Schaub, der den Ball zum 1:0 über die Linie köpfte. Nur zwei Minuten später rettete Tormann Chovan Trencin vor dem 2:0, indem er stark gegen Joelinton hielt. Es ging mit 1:0 für Rapid in die Pause, auch weil ein Kopfball von Udeh in aussichtsreicher Position das Tor von Jan Novota klar verfehlte.
Zu Beginn der zweiten Hälfte ließen sich die Grün-Weißen weit in die eigene Hälfte zurückdrängen, doch die Hütteldorfer agierten eiskalt. Nach einem Eckball war abermals Schaub zur Stelle, der 10er schnürte einen Kopfball-Doppelpack zum 2:0 (54.).
Schwab und Schaub treffsicher
Trencin konnte nicht mehr entscheidend nachlegen, so hatten die Rapidler in Zilina alles unter Kontrolle. Schaub hatte in der Folge auch noch zwei gute Schussmöglichkeiten, die aber Chovan parieren konnte. Pünktlich zum Beginn der Rapid-Viertelstunde erhöhte Schwab mit einem schönen Schupferl auf 3:0 für die Grün-Weißen.
Mit dem Mute der Verzweiflung kamen die Slowaken noch einmal auf, aber Schößwendter und Goalie Novota verhinderten einen Gegentreffer. Wieder schlug Rapid eiskalt zu, Schaub gelang sogar noch der 4:0-Endstand mit einem satten Schuss ins kurze Eck.
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