Rapid startet ohne Corona-Tests ins erste Training

Nach dem LASK startet auch Rapid ins Training für den Re-Start der Bundesliga. In Wien-Hütteldorf geht man die Sache aber ein wenig anders an, als in Oberösterreich.

Auch die Grün-Weißen trainieren endlich wieder - ab 9:30 Uhr in Hütteldorf, allerdings werden bei den Rapidlern zuvor keine Corona-Tests durchgeführt.

Rapid belässt es vorerst mit dem Fiebermessen der Spieler und Betreuer, bevor sie diese die eigens für die Kleingruppen geschaffenen Spezial-Kabinen betreten. Jede Kabine ist von der Tiefgarage des Allianz Stadions aus zu betreten.

Die medizinische Abteilung der Grün-Weißen - unter Führung von Klubarzt Dr. Thomas Balzer - hat in Zusammenarbeit mit dem Trainer- und Betreuerstab ein detailliertes Konzept zur Abwicklung der Kleingruppentrainings erstellt.

Jeder Rapid-Spieler wird bei der Ankunft mit eigener Schutzmaske, eigenem Desinfektionsmittel und eigener Trinkflasche versorgt.

Duschen müssen die Hütteldorfer allerdings daheim, die Kabinen werden jeden Tag frisch desinfiziert und für die nächsten Trainings vorbereitet.

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