Rapid-Ultras nehmen dem Kapitän die Schleife weg

Rapid-Kapitän Stefan Schwab und sein Team sind bei den Ultras in Ungnade gefallen. Der Salzburger musste seine Schleife hergeben.
Der Protest der Rapid-Fans beschränkte sich nicht nur auf den Boykott der Stimmung in der ersten Halbzeit gegen die Admira. Aus Ärger über die Teilnahme im Abstiegs-Play-off musste Kapitän Stefan Schwab bereits zuvor die spezielle Block-West-Kapitänsschleife abgeben.

Steffen Hofmann trug sie mit Stolz, Stefan Schwab wurde sie ein paar Tage vor dem Spiel gegen die Admira abgenommen. Der Rapid-Kapitän musste die Schleife an die Bosse der Ultras abgeben.

Der Verein lässt ausrichten, dass es sich nicht im Speziellen um eine Aktion gegen Schwab handelt, sondern dass dies als Zeichen gegen die gesamte Mannschaft gedeutet wird und jeden anderen Kapitän auch betreffen würde.

CommentCreated with Sketch. zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. "Damit bringt der Block West den Unmut zur sportlichen Situation in der Bundesliga gegenüber der gesamten Mannschaft zum Ausdruck. In einem persönlichen Gespräch wurde vor einigen Tagen die Situation besprochen. Stefan Schwab ist unser Kapitän, spielt nun mit Rapid-Wappen auf der Kapitänsschleife und so ist es auch gut", wandte sich Rapid-Geschäftsführer Christoph Peschek an "Heute".

(pip)

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