Rapid Wien und Red Bull Salzburg trennten sich im Spitzenspiel der 6. Bundesliga-Runde mit einem torlosen 0:0. Im ausverkauften Allianz Stadion in Wien Hütteldorf lieferten sich die beiden ein hitziges Spitzenspiel, mit einem Tor wurden die Zuschauer aber nicht belohnt.
-Runde mit einem torlosen 0:0. Im ausverkauften Allianz Stadion in Wien Hütteldorf lieferten sich die beiden ein hitziges Spitzenspiel, mit einem Tor wurden die Zuschauer aber nicht belohnt.
Während Rapid-Trainer Mike Büskens abermals auf die große Rotation verzichtete, musste Oscar Garcia die verletzten Soriano und Schwegler ersetzen. Bei den Grün-Weißen vertrat Richard Strebinger Jan Novota im Tor, der aus privaten Gründen fehlte.
In Rapids 1500. Bundesliga-Spiel regierte in der ersten Viertelstunde viel Kampf. Die erste Chance hatten die Gäste aus Salzburg nach einem Berisha-Freistoß, der die Kugel ans Lattenkreuz knallte. Generall wirkten die Bullen gefährlicher, Wanderson ließ Pavelic im Sprint stehen, scheiterte aber im kurzen Eck an Strebinger.
Salzburg über Wanderson brandgefährlich
Die Hütteldorfer versuchten immer wieder über die Flanken gefährlich zu werden, aber Salzburg machte die Zentrale gut dicht. Bei Abschlüssen Schwab und Joelinton parierte Goalie Walke sicher. Kurz vor der Pause wurde es noch einmal heikel, zunächst hätte sich Salzburg nicht über einen Elferpfiff beschweren dürfen, als Laimer die Hand zur Hilfe nahm, im Gegenzug rettete Pavelic mit einem sensationellen Tackling gegen Wanderson. Es ging ohne Tore in die Halbzeit.
Salzburg hatte auch die erste Großchance in der zweiten Hälfte. Dibon konnte Laimer am eigenen Fünfer aber gerade noch am Abschluss hindern (52.). Nur eine Minute später lief Wanderson der kompletten Rapid-Defensive davon, schob aber am langen Eck vorbei.
Es bliebt beim 0:0
Bei beiden Mannschaften regierte in der Folge die Vorsicht, keiner wollte den entscheidenden Fehler begehen. In der Schlussphase wurde die Partie immer hitziger, eine Rudelbildung rund um Joelinton und Hinteregger heizte die Stimmung noch mehr auf.
Am Ende konnten aber beide Teams mit der Punkteteilung ganz gut leben, es blieb beim 0:0. Somit halten Rapid und Salzburg vor der Länderspielpause bei elf Punkten.
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