Rapid Wien gibt Trennung von Coach Zoki Barisic bekannt

Paukenschlag in der österreichischen Bundesliga. Rekordmeister Rapid Wien und Erfolgscoach Zoran Barisic gehen getrennte Wege. Das gaben die Hütteldorfer am Montagabend bekannt.

Paukenschlag in der österreichischen und Erfolgscoach Zoran Barisic gehen getrennte Wege. Das gaben die Hütteldorfer am Montagabend bekannt. 
"Wir haben uns zum Ende der Saison mit Zoki Barisic mehrfach zu Gesprächen getroffen und sind dabei zur Übereinkunft gekommen, dass wir in der Sommerpause noch einmal in Ruhe über die Zukunft seiner Tätigkeit sprechen werden. Heute sind wir zu dem Entschluss gekommen, unsere Zusammenarbeit einvernehmlich zu beenden", erklärte Rapids Sportdirektor Andreas Müller in einer Aussendung des Klubs. 

Der Wunsch nach einer Vertragsauflösung dürfte dem Rapid-Statement nach von Barisic gekommen sein. "Ich bedauere dies einerseits, da Barisic in den letzten drei Jahren unsere Mannschaft hervorragend weiterentwickelt hat, andererseits ist klar, dass diese Zeit herausfordernd und kräfteraubend war", so der Sportvorstand weiter. 

Nachfolger möglichst "zeitnah"

Barisic übernahm im April 2013 den Cheftrainer-Posten beim österreichischen Rekordmeister, führte Grün-Weiß in den letzten drei Jahren stets zum Vizemeistertitel hinter RB Salzburg. "Ich war immer sehr stolz und mit vollem Engagement Traines des SK Rapid. Dieser Verein liegt mir enorm am Herzen, momentan bin ich aber der Ansicht, dass ich nach fast einem Jahrzehnt in diversen Funktionen bei Rapid einen neuen Weg einschlagen möchte", so der scheidende Rapid-Coach. 

"Mir fiel diese Entscheidung alles andere als leicht", so Barisic weiter. Die Entscheidung über die Nachfolge auf der grün-weißen Betreuerbank soll so rasch wie möglich fallen. "Wir haben in den letzten Wochen auch bereits intensiv daran gearbeitet, einen möglichen Nachfolger zu finden", so Müller.

CommentCreated with Sketch. Jetzt kommentieren Arrow-RightCreated with Sketch.
Nav-Account red Time| Akt:

ThemaCreated with Sketch.Weiterlesen