Sport

Rapid Wien spaziert ins Europa League-Play-off

Heute Redaktion
14.09.2021, 13:17

Nach der Nullnummer in Weißrussland zog Rapid Wien im Schongang ins Play-off der Europa League ein. Die Elf von Mike Büskens hatte die Partie gegen Torpedo Schodsina immer unter Kontrolle, machte mit zwei Treffern bereits in den ersten 45 Minuten alles klar.

Am Ende siegte Grün-Weiß mit 3:0.

Eine Viertelstunde tat sich Grün-Weiß gegen die tief stehenden Weißrussen, die mit einer Sechserkette agierten, schwer. Doch die Büskens-Elf kam immer besser in Fahrt. In der 18. Minute verpasste Mario Pavelic noch einen Volley, Schaub traf das Tor nicht (24.). Doch eine Minute später war der Bann gebrochen. Joelinton zog in den Strafraum, über Schaub kam der Ball zu Pavelic, der zur hochverdienten Führung einnetzte. 

Danach scheiterten Traustason und Schößwendter mit Abschlüssen, ehe der zweite Außenverteidiger, Thomas Schrammel mit einem Volley im zweiten Versuch zum 2:0 einnetzte (36.). Drei Minuten später verfehlte Kapitän Schwab das lange Eck. 

Auch nach dem Seitenwechsel änderte sich an der Dominanz des österreichischen Vize-Meisters wenig. Thomas Murg scheiterte in der 48. Minute am Torpedo-Schlussmann Fomichev. Die gefährlichste Aktion der Weißrussen ging von Rapid-Rechtsverteidiger Mario Pavelic aus, der eine Flanke gefährlich abscherzelte, doch Keeper Jan Novota fischte den Ball aus dem Eck. 

Grün-Weiß schaltete einen Gang zurück. Topchancen durch Pavelic, der zu uneigennützig noch einmal aufspielen wollte (68.) und Schwabs Sololauf  (70.) wurden zu leichtfertig vergeben. Nachdem Thomas Murg in der 86. Minute nur die Querlatte traf, setzte Louis Schaub in der Nachspielzeit mit einem Schuss aus 14 Metern den Schlusspunkt.

Den Live-Ticker zum Nachlesen finden Sie auf Seite 2.

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